Aktuell 2019/20 

Theater Mönchengladbach  - Der goldene Drache , Oper von P. Eötvös 

Pemiere 28. September 2019

Vorstellungen :  21. Oktober, 11.+19. November 2019

 

In einer Kritikerumfrage der Welt am Sonntag wurde Der Goldene Drache

zur besten Inszenierung in NRW (Kategorie Stücke nach 1945)

in der Spielzeit 2018/19 ausgezeichnet.

 

Theater Krefeld - Der goldene Drache , Oper von P. Eötvös 

Pemiere 12. Mai 2019

Vorstellungen : 18.Mai , 23. Mai, 2.Juli , 10. Juli 2019

 

Oper Köln - Die Fledermaus von J. Strauss

2020 April/Mai / Wiederaufnahme 

 

Max Reinhardt Seminar (mdw) Wien

Dozentin für Rollenstudium seit dem Wintersemester 2018/19

 

 

Schönheit , Premiere am Staatstheater Nürnberg

Nürnberger Zeitung 19.12.2016

...Eine spannende Moritat, zeitlos erzählt und so entfesselt inszeniert, dass man die Zügel, die manchmal fehlen, kaum vermisst...Wolf Ebersberger

 

 

Balkanglut beim Csardas KÖLNISCHE RUNDSCHAU vom 28.11.2017

Petra Luisa Meyer inszeniert Johann Strauß' ,,Fledermaus" an der Kölner Qper

KÖLN. Es gibt das schöne Wort Operettenseligkeit. Da denkt der Musikfreund an Momente wie" Brüderlein und Schwesterlein“, die manch­mal eine Träne die Wange herunterrinnen lassen. Schiebt sich aber in die werdende Sze­ne ein Festwagen mit dem aus teilnacktem Fleisch gestellten Monumentalgemälde eines Fantasie-Buffets , dann bricht diese erotische Aufforderung zum Tanz  ums goldene Kalb gewaltig mit  jeder  Hör-  und Seherfahrung. Die  aktuelle " Fledermaus "-Inszenierung im Kölner Staatenhaus lebt vom Einbruch des Unerwar­teten ...Fürst Orlofsky, der zum Ball geladen hat, residiert in einem Nachtclub, es könnte  La Cage aux Folles in St. Tropez  sein.  Albin, die schwarze Tunte, ist auch schon da und tanzt. Der Fürst hat Langeweile  und  täuscht mehrfach  seinen  Selbstmord vor - das gelingt ihm sensationell.. Die Szene taucht so rabiat in die Dekadenz...Held der Inszenierung wegen sängerischer und dar­stellerischer  Brillanz  war Kangmin Justin Kim als Or­lofsky, ein Altistenptinz,  der nicht lachen kann. Manchmal bleibt es einfach im Hals ste­cken.

Olaf Weiden

 

SONNTAGSNACHRICHTEN 28.11.2017

Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist! Das heißt bei uns: Et kütt wie et kütt.

Cosi fan tutti, so machens alle: Unter diesem Motto steht die ziemlich queerig-schräge, herrlich turbulente und geradezu karnevalistische Neuinszenierung der Oper Köln unter dem Deutzer Messeturm, für die neben dem vielköpfigen, um den heimischen Kabarettisten Jochen Busse und den brasilianischen Tänzer Fausto Israel ergänzten Ensemble der musikalische Leiters Marcus Bosch, die erstmals an der Kölner Oper inszenierende Regisseurin Petra Luisa Meyer sowie die Ausstatter Stefan Brandtmayr (Bühne) und Cornelia Kraske (Kostüme) in Ovationsstärke gefeiert wurden am Premierenabend des 26. November 2017....

...Petra Luisa Meyer, Ende der 1990er Jahre Gast auf den Brettern des Schauspiels Köln, lässt die "Fledermaus" in unserer heutigen Zeit spielen und macht, als paradigmatisches Beispiel, aus dem reichen russischen Fürsten Prinz Orlofsky einen durch Geldwäsche zu enormem Wohlstand gekommenen Oligarchen. Das mag manchen Puristen stören, der nur immer wieder das sehen will, was er bereits kennt...Dem Neuen aufgeschlossene Opernfreunde werden reichlich bedient. Meyers Inszenierung zitiert auf witzige Weise Inkunabeln mehrerer künstlerischer Genres. So steht Marco Ferreris Spielfilm "Das große Fressen" von 1973 Pate für das vielfach belebte Maskenball-Buffet. 

Pitt Herrmann

 

Westdeutsche Zeitung 28.11.2017

Umjubelte Premiere für die „Fledermaus“ Premiere im Staatenhaus!

....Inszeniert wird mit einer gewaltigen und oft überzeichneten Bildsprache, die manchmal an einen schrillen Comic erinnert. Da wird das Fest zur Orgie und die Operette zur unterhaltsamen Komödie mit vielen aktuellen Bezügen... step

Kölnische Rundschau 27.11.2017

Premierenblitz 

Bei der „Fledermaus“ Inszenierung in der Kölner Oper ist das Radar ausgefallen.

Regisseurin Petra Luisa Meyer gibt in Bildsprache und Personenführung Vollgas

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